Logbuch 2009 |
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Freitag, 05.06.09 |
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Unterwegs mit der Noa Delano
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Samstag, 06.06.09 |
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Das Boot ist ganz neu und erstmals in diesem Jahr zu Wasser gelassen worden. Oben auf dem Achterdeck eine geschlossene Reling mit festen Sitzbänken aus Holz. Ein Außensteuerstand mit einem unverrückbaren Sitzplatz davor. Nun, der Abstand zwischen Steuerstand und Sitz ist ein wenig gering. Für Bootsführer mit kurzen Beinen kein Problem, aber Georg hat ja etwas längere Beine! |
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Gegen Mittag (12.15 Uhr) verlassen wir nach kurzer Einweisung von Fritz und gestärkt mit Frikadellenbrötchen, den Heimathafen der Noa Delano. Den Laptop unter Deck, mit der entsprechenden Wasserkarte, platziert. Angeschlossen an der 12 Volt Steckdose. Die übrigen drei 220 Volt Steckdosen geben nur Strom, wenn wir das Stromkabel an Land angeschlossen haben. Aber gut, fönen und rasieren fällt ohnehin diese Woche aus. |
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Auf ins Sneeker Mar, Terhorne Sluis, schön langsam fahren, kein Wellenschlag riskieren. Vorbei am Terne Haven. Vorher aber durch die Sonsleatbrege. 2,40 m hoch. Mast umlegen, Fahne hinten und vorne einholen, langsam durchfahren. Passt! |
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Inzwischen haben wir den Meinesleat hinter uns gelassen. Ein kleiner Stau von der Gemeentbreg in Akkrum. 1,10 Euro Klompengeld . Brücke Nr. 270a (s.Karte) folgt und ebenfalls 1,10 Euro in den Klompen. Wunderschöne Hintergärten bestückt mit Gartenmöbeln und bepflanzt mit farbenfrohen Blumen. |
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Erinnert ihr euch noch, ist die Frage des Kapitäns, hier waren wir doch letztes Jahr auch. Ja, wisst ihr das denn nicht mehr? Andrea, nun erinnere dich doch! |
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Im Hafen von Grou besteigt gerade eine Hochzeitsgesellschaft, begleitet von Dudelsackmusik, ein mit roten u. weißen Luftballons geschmücktes Schiff. Etwa ein Dutzend Segelboote, alle mit Männern an Bord in Anzug und Krawatte, legen gerade von der Ufermauer ab. Zum Segeln eigentlich nicht das richtige Outfit. Schaulustige beobachten das Spektakel von Land aus. |
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Sonntag, 07.06.09 |
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Nach einer halben Stunde finden wir einen ausreichend großen Anlegeplatz in direkter Nähe zum Ort. Landgang ist angesagt. Eine kleine Runde durch die schnuckelige Dorfmitte. Und, das muss jetzt einfach sein: Eine Frikandel met Patat spezial und ein Softeis für mich! Trotz des guten Frühstücks. |
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Um 12.30 Uhr gehen wir wieder an Bord der Noa Delano. Auf dem Laptop zeigt Georg uns die Fahrroute. Neare Galle, so heißt der Kanal, der uns aus Grou hinausführt. Problemlos unter eine 3m-Brücke und langsam tuckernd gleiten wir dahin. Eine Menge Hausboote liegen rechts und links am Ufer. Ob jemand zu Hause ist, können wir gleich erkennen. Freie Sicht durchs ganze Haus bis in die hinterste Ecke des Gartens. Bei uns zu Hause gibt es Fahrradverbot auf einem Teilstück des Rheindeiches, weil sich Anlieger durch die vielen Ausflügler beobachtet und belästigt fühlen. Für Holländer kein Problem. |
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Einige prosten uns zu mit einem Glas in der Hand. Sofort haben Andrea und ich die gleiche Idee. Also, so ein kleines Gläschen Sekt an einem so schönen ruhigen Sonntagvormittag, da haben wir jetzt nichts dagegen. Zum Wohle! |
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Welkom in Wergea |
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Später über das Aquädukt Langdeel backbord abbiegend in den van Harinxmakanal. Jetzt ein bisschen mehr Gas. Oben an Deck wird es frisch. Die starke Bewölkung hat zugenommen. Wir verlegen unsere Plätze unter Deck und machen ein Nickerchen. Außer Georg, der muss fahren. |
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Gegen 15.00 Uhr biegen wir bei Deinum in die Kleiroute ein. Eine kleine Herausforderung an die Crew sind jetzt die niedrigen und zum Teil engen Brücken. Die Durchfahrtshöhe beträgt im Schnitt 2,50m und die Brücken sind nicht beweglich. Große Boote und Segelyachten werden wir hier nicht begegnen. Beidseitig des Menamer Feart findet sich das typisch friesische Landschaftsbild: Wiesen und Felder mit allerlei Getier. |
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In der Ferne kommt der kleine Ort Menaldum in Sicht mit der schmalen Ortsdurchfahrt zu Wasser. Obwohl, in Wergea war es heute morgen noch schmaler. Da wir die Kleiroute auch im letzten Jahr gefahren sind, brauchen wir heute vor der Klaaibregge nicht mehr anlegen, um zu gucken, ob die Durchfahrt hoch genug ist. Heute wissen wir: es passt! |
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Wir schauen uns jetzt noch diese kleine Örtchen Berlikum an und werden irgendwo einkehren um einen Jenever (der echte Friese trinkt allerdings Berenburger) zu trinken. |
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Montag, 08.06.09 |
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Die erste Brücke. Sehr viele cm trennen uns da nicht von der Brückendecke. Stark backbord und voraus die nächste Brücke. Ebenfalls wie die vorherige 2,50 m hoch. Ganz langsam anfahren. Das erste Drittel der Noa Delano ist durch. Doch dann ein schleifendes, knirschendes sehr lautes Geräusch. Passt nicht! Was nun? Hängen wir fest? Der Regen der vergangenen Nacht scheint den Wasserspiegel angehoben zu haben. Erst einmal zurück. Denn die Brücke die als nächstes kommen würde, kurz vor Franeker, ist mit 2,45 m Höhe angegeben. Das geht dann wohl auf keinen Fall. |
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Der Kapitän dreht die Noa Delano und wir schippern zurück. Jetzt mit laut klopfendem Herzen und zusammengekniffenen Augen vor jeder Brücke. Brücke für Brücke wird angesteuert, langsam und bedächtig. Ich schließe die Augen und warte auf ein Ratschen. Nichts, wenige cm trennen uns von dem harten Beton. Ich dachte immer, 1 cm wäre für einen Maurer kein Maß, jetzt weiß ich, auch für einen Brückenbauer ist 1 cm kein Maß. Denn wie ist es möglich, das 2,50 m einmal passt und dann wieder nicht? Oder aber, ich will ja niemanden Unrecht tun, der Wasserspiegel ändert sich ständig auf dieser kurzen Strecke? |
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Um 13.30 Uhr, nach 24,5km und 3,5 Stunden Fahrtzeit (das sagt uns alles der Laptop) legen wir direkt hinter der Stationsbreg in Franeker an. Nach unserem Einkauf, einem leckeren Essen und einem Stadtrundgang sitzen wir zufrieden und gut gelaunt am Oberdeck und genießen die Sonne. Übrigens, Franeker ist ein sehenswertes Städtchen. Ich möchte aber nicht alle Sehenswürdigkeiten kommentieren. Schaut euch einfach nur die hübschen Fotos von Georg an. |
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Fazit des heutigen Tages: Eine Handbreit Wasser und auch mehr hatten wir jederzeit unterm Kiel, nur die Luft nach oben wurde zeitweise ziemlich dünn! |
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Dienstag, 09.06.09 |
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Vor dem Aquädukt Lange Deel machen wir Mittagspause, bevor wir hinter dem Aquädukt backbord abbiegen Richtung Warten. Die Wolkenlücken werden größer, doch es weht ein heftiger Wind, der einem fast die Brille aus dem Gesicht fegt. Selbst die Unterhaltung mit dem Kapitän, der im Moment die Noa Delano von oben steuert und nur einen Meter von mir entfernt sitzt, ist schwierig. |
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Langsam durchfahren wir nun Warten, das kleine Dorf mit den bunt bepflanzten Hintergärten der Restaurants, deren Bestuhlung bis ans Wasser reicht. Für 1.10 Euro Klompengeld geht die Brücke an der Ortseinfahrt in die Höhe. Nach nur wenigen Minuten liegt der Ort schon wieder hinter uns. Die Rogesloatbrege am Ortsende, mit einer Höhe von 4,05m, war für uns kein Hindernis. |
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Sofort frischt der Wind wieder auf. Aber die Sonne hat die Wolken verdrängt und verbreitet wohlige Wärme. Augen zu, das Schlagen der Wellen hören und die Luft schmecken. Ein paar Augenblicke für die Sinne. |
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Andrea am Laptop lotst uns sicher und souverän durch das große Netz der kleinen Wasserstraßen. Hier ein Ausschnitt unserer Route: von Warten aus den Rogesleat – den Princes Margriet Kanaal überquerend – lange Sleaten, Fokkesleat – Heatamsleat – Hooidamsbreege 2,60 m hoch steht an der Tafel über der Brücke. Für hohe Schiffe aber auch kein Problem, da die Hooidamsbreege eine bewegliche Brücke ist. |
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„ Wie fahren wir den hier rum?“ kommt plötzlich die Stimme des Kapitäns an mein Ohr.“ Wieso, warum, was meinst Du“, meine Frage an Georg. „Frieslandfahne vorne und die Niederländische Fahne hinten, bitte einstielen und den Mast aufstellen.“ „Ey, ey Captain“! Na, mit dem Mast habe ich so meine Probleme. Natürlich die falsche Schraube gelöst. Folge: Mast auf einmal in der Hand. Kopfschütteln vom Kapitän, der mir dann aber doch zu Hilfe eilt. Boot steuerlos, treibt gefährlich auf das Ufer zu. Andrea auf dem Klo, ich gebe einen Warnruf von mir, Georg eilt zurück ans Steuer und legt den Rückwärtsgang ein. Andrea hosezuknöpfend eilt an Deck: „ Was war das denn für eine Aktion?“ „Ja, ich bin halt fürs Schreiben und nicht fürs Schrauben zuständig“. Aber herzlich lachen mussten wir doch alle Drei. |
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Tatsächlich haben wir es heute noch bis hinter Akkrum geschafft. Zerzaust vom Wind legen wir nach 6,5 Stunden Fahrtzeit, 50 zurückgelegten Kilometern gegen 18.00 Uhr am Marrekriteplatz im Kalde Mage an. Erst einmal Füße vertreten und dann haben wir Hunger und Durst. |
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Mittwoch, 10.06.09 |
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Nach nur 5 Minuten erreichen wir schon die bewegliche Brücke von Heerenzijl. Hier wacht von April bis 30. Oktober ein Brückenwärter. Die übrigen Monate wird die Brücke nicht bedient. |
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Kaum auf offenem Wasser in den Goalingarypster Puollen, kommt erheblich mehr Bewegung ins Schiff durch den starken Wind. Nur ein paar wenige Boote |
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Nach ein paar gefahrenen Kilometern, durch die bewegliche Schasterbreg. Steuerbord der Yachthafen mit umliegenden Häusern der gehobenen Mittelklasse. Scharsterrijnbrege, eine sehr stark befahrene Autobahn- oder Schnellstraßenbrücke, Höhe 3,50m. Für uns natürlich kein Problem. Aber auf der anderen Seite warten einige höhere Motoryachten auf das sich öffnende Hindernis. |
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Gegen 12.00 Uhr legen wir kurz vor Erreichen des Tjeukemars am Marrekriteplatz fest um Mittagspause zu halten. Unsere Überlegung: Die Brückenwärter haben jetzt Pause und wir möchten auf keinen Fall bei diesem starken Wind vor der Follegabrücke festmachen. Da gab es schon einmal ein kurzes Trauma, nachzulesen in unserem ersten Reisebericht mit der Libra. |
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Genau um 12.52 Uhr und 13,4 zurückgelegten Kilometern nach der Mittagspause, liegt das Städtchen Sloten vor uns. Wir halten Ausschau nach einem Liegeplatz und werden fündig kurz hinter der Niawe Langbreg an einem sehr schönen Anlegeplatz, zugehörig dem Campingplatz Jerden. Jetzt noch eine Tasse Kaffe und dann auf ins Städtchen. Vorher aber noch an der Rezeption des Campingplatzes das Liegegeld bezahlen. 1.-Euro pro Meter Schiff. |
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Sloten ist absolut sehenswert. Eine Stadt mit 700 Einwohnern (kleinste Stadt der Niederlande), einem Stadtkern mit denkmalgeschützten Giebelhäusern und jede Menge gemütlich aussehender Gastronomie. Eine Kanone, die in der Hauptsaison jeden Freitagabend abgefeuert wird, gehört mit zu den Wahrzeichen dieser Festungsstadt. Als Perle der friesischen Elfstädte ausgezeichnet, können wir nur jedem empfehlen, hier etwas länger Rast zu machen. |
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Mit einem Glas Rotwein an Deck bei wolkenlosem Himmel lassen wir diesen Tag gemütlich ausklingen. |
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Donnerstag, 11.06.09 |
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Erst einmal an Deck, ist das Wetter gar nicht so schlecht, wie es von unten aussieht. Im Slotermar kommen uns zahlreiche Segler entgegen. Bei dem Wind mach das Segeln Spaß. Die Wolken verziehen sich und wir legen vor der Hellingbreg in Woudsend an. Im Waterpoort Cafe direkt an der Brücke kann jeder das Manövrieren der Boote vor der Brücke beobachten. Und es fahren wirklich viele Schiffe durch diesen Ort. Der Brückenwärter hat eine Menge Arbeit, keins der Motorboote muss lange warten. Die Segler ohne Kabine müssen den Mast umlegen. Sie dürfen nicht mit den Motoryachten oder den großen Seglern unter die Brücke durchhuschen. Da ist der Wächter sehr streng. |
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Hinein in den Ort. Nette kleine Lädchen mit allerlei Krimskrams, schönen Malereien und Souvenirs. Heute gibt’s endlich den Fisch. Zweimal Lekkerbakje und einmal Kibbeling. Danach noch ein Softeis. |
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Mit dem Eis in der Hand schlendern wir langsam auf die Noa Delano zu. Zugeparkt, hinter uns drei Segelboote nebeneinander liegend am Kai und vor uns ebenso. Hat das Boot eine Servolenkung? Brauchen wir gar nicht. Georg hat uns ruckzuck von der Anlegestelle weg, hinausmanövriert. |
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Vom Nauwe Winnerts schippern wir in den Johan Frisokanal. Über das Jeltesleat Akwadukt und unter der Jeltesbootbreg. So lesen wir es auf der Wasserkarte. Aber es war anders. Aus der Brücke ist wohl das Aquädukt entstanden, stellt unsere Navigatorin Andrea fest. Denn weit und breit ist keine Brücke zu sehen. Auch gut. |
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Da wir heute keinen Landgang mehr geplant haben, stoppt die Noa Delano um 14.45 Uhr am Marrekriteplatz im It Nau. Wir finden für heute ist es genug. Gleich noch ein kurzes Nachmittagschläfchen und dann den Rest der festen und flüssigen Nahrung vernichten bei bestimmt mehreren Runden Kniffel. |
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Freitag, 12.06.09 |
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Den Weg zurück bis Sneek verfolgen wir, wie in den vergangenen Tagen auch, an Hand des Pfeils auf dem Laptop. Eine prima Erfindung, erleichtert ungemein die tägliche Routenplanung mit allem was beachtet werden muss. So kommen wir dann auch um 10.46, nach 7km, beim Yachtcharter Sneek an. Fritz übernimmt das Einparken des Bootes. Wir füllen Frischwasser und Diesel auf. Eine sehr schöne und ruhige Woche geht zu Ende. |
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