Logbuch 2008 |
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Friesland ruft ……..
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Außerdem gibt es noch einen schönen Holztisch auf dem Achterdeck, wo wir hoffentlich jeden Tag bei Sonnenschein sitzen können. |
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Andrea lässt den Sektkorken knallen. Wir stoßen auf eine erlebnisreiche (hoffentlich nur positive), sonnige und harmonische Woche an. |
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Es bläst ein frischer friesischer Wind auf dem Sneeker Meer, sodass wir das Laufen an Deck erst einmal wieder üben müssen. Ja, Andrea, es klappt nicht mit einem Teller und vier aufgeschnittenen belegten Frikadellenbrötchen an Deck zu kommen. Der Wind weht doch glatt das Brot vom Teller. Huch, wer kann da mal helfen ?? |
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In Höhe der Terhorne-Schleuse kommt uns ein großes Schiff (Berufsschiffer) entgegen. Mitten durch das Meer verläuft nämlich der Prinses Margriet Kanal, der von der Nordsee nach Amsterdam führt. |
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Grou ist ca. 1200 Jahre alt. Nicht ganz so alt wie unser Dorf Spellen. Einwohner hat es 5400. Jährlich findet hier am 21.02. das Sint Piterfest statt. Sint Piter ist benannt nach dem heiligen Apostel Petrus, Schutzpatron der Fischer und Schiffer. Gefeiert wird dieses Fest mit allerlei Kulinarischem. |
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Im Pikmeer lässt der Wind ein wenig nach. Viele Boote liegen an den Marrekriteplätzen in den kleinen Abzweigungen des Wijde of Peanester Ee, den wir inzwischen erreicht haben. |
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Sonntag, 25. Mai 2008
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Nachdem wir gestern Abend alle sehr früh in unseren Kojen lagen – Seeluft und Sonne machen unheimlich müde – steht das Frühstück heute um 8.00 Uhr auf den Tisch. Kaffee, Tee, Schinken und Ei stärken uns für den Tag. So legen wir um 9.30 Uhr bei gräulichem Himmel und sehr starkem Wind ab. Das Tagesziel heißt Dokkum. |
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Ich sitze oben auf dem Deck und lasse mir den frischen Wind um die Nase wehen. Direkt voraus, die Schiffswerft von Drachten. Ein Hinweisschild backbord, Richtung Lauwersmeer. Nur vereinzelt begegnen uns Boote. |
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Lagzaam varen |
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Zwei weitere Brücken mit einer Durchfahrtshöhe von 4,75 m. Kurz danach schwimmen wir in de Leijen, einem breiteren Wasser. Sofort schaukelt die Sybrigje hin und her. Kleine weiße Schaumkronen tänzeln auf den Wellen. Der Wetterbericht hat Temperaturen von 18 bis 22 Grad vorhergesagt. Ohne Wind mag das ja sein. Aber meinem Gefühl nach zu gehen ist es doch um einige Grade kälter. Kleine Sandbänke und Inselchen sind hier auf dem Gewässer zu finden. Viele Vögel haben sich dort niedergelassen und das Geschrei der Möwen ist nicht zu überhören. |
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Was ist das kalt hier oben!! Vielleicht gibt es unter Deck einen 11.00 Uhr-Grog! Mir wäre danach. |
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Hinaus auf das Bergumer Meer. Noch eine Bemerkung am Rande: Kamm und Bürste brauchen heute nicht benutzt werden. Bei dem Wind hält keine Frisur, es sei denn, jemand hat so kurzes Haar wie unser Kapitän. Da bewegt sich nun wirklich kein Härchen auf dem Kopf! |
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Durch Zwaagwesteinde an dem Nieuwe Vaart gelegen, weiter, unserem Ziel ein Stückchen näher. Mammutpflanzen verschönern hier die Uferseiten. Sie sehen aus wie große Rhabarberpflanzen. Tipp: zu bewundern auch bei Gossen in Spellen, auf der Elisabethstr.- aber nur eine Pflanze aus Giethorn. |
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Schmucke Häuser mit eigener Yacht vor der Haustür hält Georg auf dem Foto fest. |
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Dokkum—und die Lits-Lauwersmeerroute steht auf dem grünen Schild vor uns zu lesen. Nach backbord abbiegen in den Dokkumer Grootdiep, der uns schnurstracks nach Dokkum führt. |
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Noch nicht genug gefahren für heute! Um 17.30 Uhr lassen wir den Motor der Sybrigje noch einmal an. Durch die Altenabrug hinaus aus Dokkum (4,30 Euro) soll es noch ein kleines Stückchen den Dokkumer Ee entlang gehen. |
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Montag, 26. Mai 2008
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Keine Besonderheiten heute Morgen. Nach Frühstück, Maschinenkontrolle und Angel einholen starten wir. |
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Mit Rückenwind geht es erst einmal nach Leuuwarden. Die Brücke vor Birdaard an der alten Mühle kommt in Sicht. Fahrradfahrer, die die gleiche Richtung haben, überholen uns auf dem Fahrradweg. Im Ort selber durchfahren wir zwei bewegliche Brücken und zahlen 2,50 Euro Brückengeld aus unserem Beutelchen. |
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Einige große Segler mit Motorkraft kommen uns entgegen. Ein Neubaugebiet zur Linken. Nichts für arme Leute, so der Kommentar von Andrea!. |
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Der Zeiger der Uhr steht auf 11.10 Uhr. Wir hoffen, dass wir es bis 12.00 Uhr nach Leuuwarden schaffen. |
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Vor der Brückenwärtermittagspause erreichen wir die Eebrug. 6,- Euro Brückengeld in den Klompen für die nächsten vier Brücken – die Noorderbrug, die Vrouwenpoortsbrug, die Verlaatsbrug und die Hermesbrug. Kurz hinter der Eebrug kommt ein schwimmendes Hindernis auf uns zu. Ein riesiges Segelschiff – wirklich riesig! Wer weicht denn jetzt aus und wohin? |
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Gleich hinter der Noorderbrug machen wir fest. In unmittelbarer Nähe des Anlegeplatzes steht eine Fischbude. |
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Wir befinden uns auf der Kleiroute, die wir zum ersten Mal befahren, Richtung Franeker. Der Wind pfeift über uns hinweg. Höllenlärm am Himmel. Einige Jagdflieger donnern über unsere Köpfe. Irgendwo scheint es hier einen Lande- und Übungsplatz zu geben. |
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Die nächste Brücke eng und niedrig. Auf dem Stuhl kann ich nicht sitzen bleiben. Der Kapitän, der am Außensteuer steht, geht in die Knie. Hermann und Andrea am Bug in die Hocke. Es passt alles! |
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In Menaldum wird´s spannend. Der Fluss wird schmaler und schmaler. Die unübersichtlichen Kurven zwingen uns, sehr langsam zu fahren. Mehrere unbewegliche niedrige Brücken lassen wir hinter uns. Unstimmigkeiten kommen auf. Die nächste Brücke ist in unserer Karte mit einem Meter Höhe und beweglich angegeben. Vorsichtshalber legen wir kurz an der Kaimauer im Dorf an. Hermann läuft die paar Meter bis zur Brücke. |
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Gemächlich tuckert die Sybrigje über die ca. 8 m breite Rinne. Die Sonne lässt sich heute auch noch sehen, spät (17.15 Uhr), aber sie scheint. |
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Vor Berlikum, dem nördlichsten Punkt der Kleiroute, ist ein Marrekriteplatz auf der Karte eingezeichnet. Leider sind alle Plätze besetzt. So geht es noch ein Wenig weiter durch das hübsche Dorf. Auffallend viele Gewächshäuser sind hier angesiedelt. An der vor uns liegenden Gabelung steuert der Kapitän das Boot backbord, Richtung Franeker. Marrekriteplätze sind rar. Dabei könnte Hermann hier so richtig schön angeln. |
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So, endlich liegt das Schiff fest am Yachthafen Kattengat. Gut vertaut über vier Leinen bei jetzt Orkanwindstärken. Das soll uns nun aber nicht mehr stören. Denn für heute ist die Tour beendet. |
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Dienstag, 27.05.2008
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Es ist erst 7.15 Uhr, aber ich nutze die Zeit und schreibe vor dem Frühstück ein paar Zeilen. |
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Um 9.00 Uhr wird die Sybrigje fahrtauglich gemacht. Das Wetter lässt viele Wünsche offen. Kalt, stark windig und im tiefen Grau der Himmel. Aber kein Regen, noch nicht!! |
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Mit dicker Decke, die ich mir um die Beine geschlungen habe, Kapuze und Rollkragenpulli unter der dicken Jacke, lasse ich Flora und Fauna an mir vorüberziehen. |
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Nach etwa 40 Minuten erreichen wir die erste Häuserzeile von Franeker. Backbord einschlagen und unter drei Brücken. Vorsichtig, hinter der dritten feststehenden Brücke, eine starke Linkskurve und unmittelbar steht die Sybrigje vor einer geschlossenen beweglichen Brücke. |
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Einige Zeit später kurbelte der Koch / Brückenwärter dann auch die Brücke mit eigener Muskelkraft hoch. |
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Wir schippern Richtung Winsum, dort wartet der Wärter mit dem Öffnen der Brücke schon auf uns. Nach wenigen Kilometern rechts abfahren in den Bolswaader Trekvaart. Die Glocken in der Ferne läuten 12.00 Uhr Mittag. An einem Marrekriteplatz vor Wommels wird die Sybrigje festgemacht. Gulaschsuppe, Würstchen und Brot steht auf dem Speiseplan. |
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Die Mittagspause dauerte bis 13.15 Uhr. Der Brückenwärter in Wommels hat seine Pause ebenfalls beendet. |
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Hinter Wommels überquert eine enge und feststehende Steinbrücke, die Krommesyl, den Trekvaart. Vorsichtig, die Brücke kann man nicht gerade unterfahren. |
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Burgweed heißt die nächste Siedlung. An der vielfachen Gestaltung der Gärten können wir uns nicht satt sehen. |
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Um 14.30 Uhr kommt der Kirchturm von Bolsward in Sichweite. Langsam gleitet das Boot über das Wasser. Vor der St.Jan Brücke muss zuerst mit dem Brückenwärter telefoniert werden. Nach fünf Minuten kommt er auf dem Fahrrad angeradelt und bedient die Brücke, ebenso auch die nächsten Zwei. |
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Jetzt schnell in die Stadt. Im letzten Jahr haben Andrea und ich einen Laden entdeckt, zu dem wir unbedingt noch einmal hin müssen. (Indische Kleidung) |
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Mittwoch, 28.05.2008
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Der Kaffee ist aufgebrüht und die Eier sind gekocht. Wir warten auf die Spellener, Willi und Monika. Das Handy klingelt und Willi lässt sich den Weg zu unserem Boot von Georg beschreiben. Fünf Minuten später sitzen wir alle gemütlich um den Frühstückstisch herum und lassen uns die Goldstücke und Kaiserbrötchen aus Spellen schmecken. |
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Ein kleines Stückchen Friesland, von Bolsward bis Easterlittens und zurück wollen wir unseren Besuchern heute zeigen. |
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Donnerstag, 29. 05.2008
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Der Geruch von verbranntem Toast liegt in der Luft, als wir mit dem Glockenschlag 10.00 Uhr die St. Jan Brücke in Bolsward zum letzten Mal in diesem Jahr durchfahren. |
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Kaum aus der Stadt heraus, bläst uns auf dem flachen Land wieder ein frischer Wind ins Gesicht. Die Sonne lässt sich nur erahnen. Dafür ist es aber nicht mehr so kalt wie in den vergangenen Tagen. |
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Burgweed, das erste Dorf auf der heutigen Reise mit der engen Brückenunterführung. So ein Dorf zählt mit Sicherheit mehr Tiere als Einwohner. Mein Geruchsinn nimmt den Duft von frisch gemähtem Gras wahr. Schnepfen, Graureiher, Schilfrohrsänger, Möwen und Kibitze kreisen über das satte Grün der Wiesen. Aber vorsichtig, nicht vergessen immer wieder den Kopf einziehen oder auf die Knie! Fragt Monika und Willi, mit denen haben wir es gestern noch geübt. |
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Wommels, een prettig winkelen met Yachthaven, durchschippern wir als Nächstes. Früher lebten die Einwohner hier vom Käsehandel. Heute ist es vor allem ein Ort der Pendler. Bei der Dorfeinfahrt, hinter der ersten Fußgängerholzbrücke steuerbord, holt ein Bagger auf einer Länge von geschätzten 50 m Schlamm aus dem Wasser. Hier wird, so wie es aussieht, eine neue Anlegestelle geschaffen. |
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11.50 Uhr, schaffen wir es noch, bei Easterlittens durch die bewegliche Brücke zu kommen? |
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Zwei rote Ampellichter zeigen uns an, dass der Brückenwärter von Easterlittens schon Mittagspause hat. Wir schließen uns dem an und vertäuen die Sybrigje direkt vor der Brücke. Bis 13.00 Uhr rührt sich nun gar nichts mehr. |
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Dem Franekervaart folgend bis zum ersten Marrekriteplatz. „Da machen wir jetzt fest,“ beschließt der Kapitän. Also Regenjacke an und raus, die Leinen festbinden. Hermann wird sicher gleich die Angel ins Wasser halten. An dieser Stelle ist im vorigen Jahr der Hecht von der Angel gegangen. Aber zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen! Bootsdienst ist angesagt, das heißt: Achter- und Vorderdeck schrubben. So eine Bootstour ist eben nicht nur zum Vergnügen da! |
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Leise prasselt der Regen auf das Dach der Sybrigje. Dieser Nachmittag und der Abend stehen zur freien Verfügung. Zur Auswahl stehen schlafen, angeln, ein Buch lesen oder? schreiben, so wie ich es gerade getan habe. Ja dann, genießen wir doch den Rest des Tages und den letzten Abend auf der Sybrigje. |
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Freitag, 30.05.2008
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Gut ausgeruht nach dem gestrigen Tag, starten wir gegen 10.00 Uhr Richtung Heimathafen Sneek. Die Sonne lässt sich heute Morgen sogar blicken. |
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Auf der Middelseeroute dem Franekervaart folgend gleitet die Sybrigje durch diesen schönen Freitagmorgen. |
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Inzwischen befinden wir uns auf dem Trekvaart of Zwette, der uns direkt bis Sneek führt. Eine kleine Herausforderung kommt noch einmal auf den Kapitän zu. Vor der nächsten Brücke muss das Schiff erst einmal in Position gebracht werden, das heißt, eine halbe Drehung auf der Stelle, bevor es weiter geradeaus geht. Aber auch diese Aufgabe meistert Georg ohne Probleme. |
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Nicht mehr lange und wir sind wieder beim Yachtcharter Sneek angekommen. |
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